Regelinsolvenz

Bei positiver Erledigung der Forderungen und bei der Rückzahlung sämtlicher Kredite und offenen Posten gibt es eine Löschung der Einträge nach drei Jahren. In der Praxis handelt es sich meist um das Ende des dritten Kalenderjahres. Alle negativen Einträge, die vorher noch Gegenstand des Insolvenzverfahrens waren, werden mit der Restschuldbefreiung aus der Schufa gestrichen. Ausführliche Informationen finden Sie hier: https://www.sg-kanzlei.de/2014/07/schufa-eintrag-nach-der-insolvenz-loeschen/
Es kann sowohl aus der Sicht des Schuldners als auch aus der des Gläubigers von Bedeutung sein, wie und wo Insolvenzen bekanntgemacht werden und wer die Veröffentlichungen einsehen kann. Informationen dazu finden Sie hier: https://www.sg-kanzlei.de/2015/09/insolvenzbekanntmachungen-verfahren-online-einsehen/
Häufig stellt sich die Frage, wer von Ihrem Insolvenzverfahren überhaupt erfahren muss. Da diese Bekanntmachungen online veröffentlich werden, hat grundsätzlich jeder, der Interesse an einer Einsicht hat, Zugang zu den Einträgen. In dem hier angegeben Link können Sie sich darüber informieren, wer genau Ihre Insolvenzbekanntmachung einsehen kann. https://www.sg-kanzlei.de/2015/09/insolvenzbekanntmachungen-verfahren-online-einsehen/
Im Grunde hat die Insolvenz als Bezeichnung den Konkurs abgelöst. Etwas einfacher dargestellt, verliert man bei der Insolvenz sein Vermögen, erhält jedoch nach sechs Jahren die Restschuldbefreiung. Bei einem Konkurs verliert man ebenso sein Vermögen, doch die Schulden bleiben. Erfahren Sie hier mehr: https://www.sg-kanzlei.de/2018/11/unterschied-zwischen-insolvenz-und-konkurs/
Der ausgefüllte Insolvenzantrag ist schriftlich beim zuständigen Amtsgericht einzureichen. Dazu gehört neben dem Antrag eine Vermögensübersicht, die Gläubigerliste sämtlicher Gläubiger und die Liste möglicher Schuldner. Dieser Antrag wird vom zuständigen Gericht dann daraufhin überprüft, ob einer der sieben Insolvenzgründe vorliegt. Daneben kann das Verfahren nur eröffnet werden, wenn die Verfahrenskosten gedeckt sind. Erfahren Sie hier alle Details: https://www.sg-kanzlei.de/2015/09/antragstellung-regelinsolvenz-und-dann-erlangen-sie-restschuldbefreiung-erfahrener-rechtsanwalt-beraet-kompetent/
Die Planinsolvenz fällt häufig bei Unternehmern als Begriff. Es handelt sich um einen umgangssprachlichen Begriff für eine geplante Insolvenz. Vielen Unternehmern bleibt bei Zahlungsunfähigkeit nur die Insolvenz, die vorher ausreichend zu planen ist und später vielleicht sogar den Betrieb weiter erhalten kann (Betriebsfortführung). Der Schlüssel ist ein ausgearbeiteter Insolvenzplan: https://www.sg-kanzlei.de/2018/11/was-ist-eine-planinsolvenz/
Geschäftsführer von Unternehmen müssen bei finanziellen Problemen und dem Schritt zur Insolvenz im schlimmsten Fall mit einem Strafbefehl rechnen. Als Geschäftsführer ist man für sein Unternehmen verantwortlich und kann aufgrund strafbarer Insolvenzdelikte angezeigt werden. Sollte man eine solche Anzeige akzeptieren oder lohnt sich eine Verteidigung? Lesen Sie unseren Artikel: https://www.sg-kanzlei.de/2015/03/strafbefehl-insolvenzverschleppung-tun-wie-schuetze-ich-mich-vor-einer-vorurteilung/
Der Einfluss der Pfändung auf Gemeinschaftskonten hängt von der Art der Konten ab: Liegt ein Oder-Konto oder ein Und-Konto vor? Beide Kontoarten verhalten sich bei einer Pfändung anders. Deshalb sollte man sich schon vor dem Abschluss des Kontos über diese Bedingungen Gedanken machen. Wir informieren Sie hier: https://www.sg-kanzlei.de/2014/11/pfaendung-bei-einem-gemeinschaftskonto-welche-auswirkungen-hat-das-fuer-die-gemeinschafter/
Als Geschäftsführer einer GmbH müssen Sie den Insolvenzantrag sofort stellen, wenn das Unternehmen überschuldet oder zahlungsunfähig ist. So schreibt es das Gesetz vor. Wir definieren hier, wie diese beiden Gründe der Insolvenz für den Insolvenzantrag zu verstehen sind: https://www.sg-kanzlei.de/2018/11/wann-muss-eine-gmbh-insolvenz-anmelden/