Hilfe bei Liquidation

Müssen Sie sich mit der Liquidation auseinander setzen?

Um dies erfolgreich zu meistern, brauchen Sie ein gefestigtes Fundament an Wissen. Der Begriff der Liquidation wird meist sofort mit der Gesellschaftsabwicklung bzw. dem Marktaustritt verbunden. Doch dieses Wissen alleine bringt Sie nicht weit. Wenn Ihre Gesellschaft zu Ende geht und abgewickelt wird, werden Sie sich unter anderem mit den Themen der Auflösung, Löschung und der Liquidation im engeren Sinne beschäftigen. Informieren Sie sich beim Spezialisten.

Ihre Hilfe bei Liquidation naht

Weil Sie wissen wollen, was die Liquidation bedeutet und beinhaltet, greifen wir dieses Thema für Sie auf.

Jeder Unternehmer, der ein Unternehmen gründet, tut dies, um erfolgreich am Wirtschaftsverkehr teilzunehmen.  Wer realistisch, vorausschauend und wirtschaftlich sinnvoll handeln möchte, muss sich aller Risiken bewusst sein. Wer also schon bei Unternehmensgründung vorsorgt, erspart sich unnötige Sorgen. Dies gilt auch, wenn Sie sich im Stadion der Beendigung befinden: Auch dann müssen Sie nach den Regeln des Gesetzes spielen. Zur Erleichterung des Marktaustritts stehen Ihnen viele Möglichkeiten zur Wahl. Wir begleiten Sie auf diesem Weg!

Der Marktaustritt

Der Begriff der Liquidation wird meist sofort mit dem Marktaustritt verbunden. Er stammt aus dem lateinischen und bedeutet Abwicklung oder auch Verflüssigung. Doch so einfach ist der Marktaustritt nun auch nicht. Denn der Austritt eines Unternehmens aus dem Markt umfasst weit mehr als nur die Aufteilung seines Vermögens. Da der Marktaustritt aus verschiedenen Verfahrensschritten besteht, erstreckt sich der Prozess regelmäßig über einen nicht zu unterschätzenden Zeitraum.

Der Kern des gesamten Auflösungsprozesses ist die Liquidation. Die sogenannte Verflüssigung umfasst die wirtschaftliche Aufteilung des Restvermögens der Gesellschaft, in der die Gesellschaft den Gesellschaftern entsprechend ihrer Beteiligung übrig gebliebenes Vermögen zuteilt. Im Anschluss daran ist die Gesellschaft nicht mehr existent.

Austrittsplanung

Sie wollen ein Start-up-Unternehmen gründen? Sie befinden sich gerade in der Gründungsphase oder in der Anfangsphase Ihres Unternehmens? Sie wollen Ihr Unternehmen ordnungsgemäß beenden?

  • Eines sollte Ihnen hierbei bereits jetzt klar sein: In der Beendigungsphase können nicht unternommene Vorsorgen nicht mehr nachgeholt werden.
  • Eine Vorsorge schadet nie. Auch, wenn man sie später nie in Anspruch nehmen muss.
  • Nehmen Sie hierzu unser Beratungsangebot in Anspruch.

Handeln Sie jetzt

Wir helfen Ihnen, den besten Weg zu finden.

Der größte Fehler in solchen Situationen ist es, nichts zu tun. Aus der anfänglichen Verschuldung wird in einem schleichenden Prozess dann zwangsläufig eine schwer lösbare Überschuldung. Die Folgen können die ganze wirtschaftliche Existenz bedeuten.

Wir liefern Ihnen die Informationen

 

Details zum Marktaustritt

Der Marktaustritt verlangt Ihnen eine gewisse Ausdauer ab. Folgende Abschnitte werden in dieser Reihenfolge abzuhandeln sein: Der Prozess beginnt mit der Auflösung des Unternehmens. Zu Beginn ruft das Unternehmen alle Gläubiger dazu auf, die noch nicht beglichenen Forderungen anzumelden. Hierzu sieht das Gesetz eine Zeitspanne von einem Jahr vor. Nachdem das Sperrjahr abgelaufen ist und alle Geschäfte der GmbH beendet sind, beginnt der letzte Schritt, die Liquidation.

Der Kern des gesamten Auflösungsprozesses ist die Liquidation. Die sogenannte Verflüssigung umfasst die wirtschaftliche Aufteilung des Restvermögens der Gesellschaft, in der die Gesellschaft den Gesellschaftern entsprechend ihrer Beteiligung übrig gebliebenes Vermögen zuteilt.

Der Marktaustritt umfasst also die wirtschaftliche Aufteilung des Restvermögens der Gesellschaft an Ihre Anteilseigner. Genau hier sind die Pflichten und Haftungsrisiken für den Geschäftsführer von großer Bedeutung. Denn auch in dieser Phase können Fehler gemacht werden, die später zu schwerwiegenden Konsequenzen führen.

Nachdem der Abschluss aller Geschäfte vollzogen ist, sind zwei Situationen der Liquidation denkbar. Einerseits ist denkbar, dass der GmbH kein Vermögen mehr verbleibt. Dann kann die GmbH auch in diesem Stadion noch die Insolvenz anmelden. In dieser Konstellation treffen den Geschäftsführer, der das Unternehmen liquidiert (auch Liquidator genannt), besondere Pflichten. Besonderen Wert legt das Gesetz an die Rechtzeitigkeit des Antrags durch den Liquidator.

Verbleibt der GmbH hingegen nun noch Restvermögen, darf sie es auf die Gesellschafter aufteilen. Jeder Gesellschafter enthält dann entsprechend seiner Beteiligung seinen Anteil am Restvermögen der Gesellschaft.

An diese Handlungen anschließend, wird Ihr Unternehmen aus dem Handelsregister gelöscht.