Pfändungsbeschluss

Ein Pfändungsbeschluss wird durch das jeweils örtlich und sachlich zuständige Amtsgericht erlassen. Der Pfändungsbeschluss bewirkt, dass Erstattungs- und Vergütungsansprüche mit einem Pfandrecht belastet werden.   Mehr Informationen finden Sie hier:   Pfändung von Erstattungs- und Vergütungsansprüchen


Zwischenfinanzierung

Die Insolvenzgeldvorfinanzierung umschließt die Zeit zwischen der tatsächlichen Arbeitsleistung im eröffneten Insolvenzverfahren und der Auszahlung des Insolvenzgeldes. Mehr Informationen finden Sie hier: Insolvenzgeldvorfinanzierung: Was ist das? – ein Instrument zur Fortführung eines Betriebes  


Zweite Chance

Rein rechtlich ist das Anmelden eines Gewerbes während der Privatinsolvenz problemlos möglich. Allerdings können zahlreiche insolvenzrechtliche Probleme mit einem solchen Schritt ausgelöst werden. Besser prüfen Sie das Vorhaben im Vorfeld mit dem Insolvenzverwalter. Mehr Informationen finden Sie hier: Blogbeitrag vom 31.10.2014  


Zwangsversteigerung

Die Zwangsversteigerung von Gebäuden und Grundstücken kann prinzipiell in drei Terminen erfolgen. Hierbei unterscheidet das Gericht nach der Situation, ob Bieter vorhanden sind und Gebote abgeben oder ob keiner der Bieter Interesse bekundet. Mehr Informationen finden Sie hier: Ablauf der Zwangsversteigerung – drei Termine  


Zukünftiger Unternehmensgewinn

Bleibt das Unternehmen in Eigenverwaltung, so läuft der gängige Geschäftsbetrieb weiter. Der zukünftige Unternehmensgewinn kann also zur Befriedigung der Gläubiger und zur Tilgung der noch offenen Forderungen mit herangezogen werden. Mehr Informationen finden Sie hier: Bringt die Eigenverwaltung nach dem Reformgesetz ESUG Vorteile für Gläubiger?  


Ziele der Regelinsolvenz

Mit dem Antrag auf Regelinsolvenz kann gleichzeitig ein Antrag auf Restschuldbefreiung gestellt werden. Schließlich ist das oberste Ziel eines solchen Verfahrens, sich von seinen Schulden zu befreien und alle finanziellen Sorgen zu begraben. Mehr Informationen finden Sie hier: Ziele der Regelinsolvenz  


Zeitpunkt der Privatinsolvenzanmeldung

Der richtige Zeitpunkt hängt von der eigenen Zahlunfähigkeit ab. Sind die Konten bereits gepfändet und besteht keine Möglichkeit mehr die Gläubiger zu bedienen, sollten Sie mit dem Antrag auf Einleitung eines Privatinsolvenzverfahrens nicht lange warten. Mehr Informationen finden Sie hier: Privatinsolvenz beantragen  


Zahlungsunfähigkeit

Dem Gläubiger wird bereits die Kenntnis über die drohende Zahlungsunfähigkeit nachgesagt, wenn er beispielsweise Ratenzahlung vereinbart hat oder einen dauerhaften Zahlungsverzug feststellt. Mehr Informationen finden Sie hier: Was ist die Vorsatzanfechtung? – Ein „scharfes Schwert“ in der Hand des Insolvenzverwalters  


Zahlungseinstellung

Droht eine Privatinsolvenz, sollte kein Geld unnötig verschwendet werden. Viele Gläubiger werden es Ihnen nicht danken, vor der Insolvenz noch Gelder abgeführt zu haben. Aus diesem Grund sollten alle Zahlungen (bis auf beispielsweise Miete und Strom) eingestellt werden. Mehr Informationen finden Sie hier: Privatinsolvenz? Alle Zahlungen einstellen  


Wohlverhaltensphase

Auch im Zeitraum zwischen dem Ende des Insolvenzverfahrens und dem Erhalt der Restschuldbefreiung gibt es wichtige Pflichten für Sie. So haben Sie sich wie bereits erwähnt eine angemessene Erwerbstätigkeit zu suchen und dürfen selbst in der Regelinsolvenz keine zumutbare Tätigkeit ablehnen. Mehr Informationen finden Sie hier: Achtung: wichtige Pflichten im Regelinsolvenzverfahren