TEIL 1: Checkliste zur Erleichterung des Marktaustritts: Wie der Firmenaustritt so angenehm wie möglich für Sie wird

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Jeder Unternehmer, der ein Unternehmen gründet, tut dies, um erfolgreich am Wirtschaftsverkehr teilzunehmen. Dabei plant er wohl, dass seine Unternehmung von Dauer sein wird und er sie auch an die nächsten Generationen weiterreichen kann. An das Ende des Unternehmens denkt der durchschnittliche Unternehmer dabei meist nicht. Doch wer vorausschauend und wirtschaftlich sinnvoll handeln möchte, muss sich aller Risiken bewusst sein. Die mögliche Beendigung eines Unternehmens ist natürlich nicht positiv behaftet, aber durchaus schon in der Gründungsphase zu bedenken. Wer also schon bei Unternehmensgründung vorsorgt, erspart Sie sich unnötige Sorgen. Dies gilt auch, wenn Sie sich im Stadion der Beendigung befinden: Auch dann müssen Sie nach den Regeln des Gesetzes spielen. Zur Erleichterung des Marktaustritts stehen Ihnen viele Möglichkeiten zur Wahl.

Informieren Sie sich deshalb besser sofort, wie Sie eine ohnehin unschöne Phase professionell und geordnet überstehen können.

 

Lesen Sie bei uns alles Wissenswerte zur Erleichterung des Marktaustritts

UNSERE CHECKLISTE FÜR SIE

Wollen Sie ein Start-up-Unternehmen gründen und befinden Sie sich gerade in der Gründungsphase oder in der Anfangsphase Ihres Unternehmens? Sie wollen Ihr Unternehmen ordnungsgemäß beenden? Hierzu finden Sie die wesentlichen Details in unserer Ckeckliste, die Ihnen Punkt für Punkt alle erforderlichen Maßnahmen nahe bringt. Eines sollte Ihnen hierbei bereits jetzt klar sein: In der Beendigungsphase können nicht unternommene Vorsorgen nicht mehr nachgeholt werden.

 

Eine Vorsorge schadet nie. Auch, wenn man sie später nie in Anspruch nehmen muss.

 

Checkliste zum Marktaustritt     

Diese Themen erläutern wir in den nachfolgenden Beiträgen für Sie:

ZUNÄCHST LIEGT DER FOKUS AUF DER VORSORGE

  • TEIL 2: Wahl des Geschäftsmodells
  • TEIL 3: Produktpflege: Innovation
  • TEIL 4: Finanzwirtschaftliche Systeme – z.B. Controlling
  • TEIL 5: Nachfolgeklausel

 

NACH ERLEDIGUNG DER VORSORGE STEHT DIE NACHSORGE AN 

  • TEIL 6: Formalitäten
  • TEIL 7: Kunden und Lieferanten in Kenntnis setzen
  • TEIL 8: Kündigung sämtlicher Verträge und Aktualisierung anderer Dinge (z.B. Internetauftritt, Postanschrift)
  • TEIL 9: Insolvenzantrag: Alternative zu einer Eigenabwicklung
  • TEIL 10: Ruf wahren: “Stille Liquidation”
  • TEIL 11: Steuerliche Angelenheiten

 

 

Mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zu vielen anderen Themen finden Sie auf der Homepage der Kanzlei Schmidt.

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