Testen Sie Ihr Unternehmen: Besteht Insolvenzgefahr?

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Besteht Insolvenzgefahr? Die Insolvenzgefahr ist bei vielen Unternehmen ständiger Begleiter in der Unternehmensführung und Buchhaltung. Gerade im Hinblick auf die Antragspflicht sollte man die finanzielle Lage des eigenen Unternehmens immer im Auge behalten. Über einen kurzen Test können Sie mit wichtigen Werten aus der Bilanz und der Gewinn-und-Verlustrechnung die Lage des Unternehmens beurteilen und hinsichtlich der Insolvenzgefahr bewerten. Steckt Ihr Unternehmen bereits in Schwierigkeiten? Finden Sie es heraus!

  1. Liquidität und Finanzierung

 

Die Liquidität eines Unternehmens bestimmen Sie am besten über den erzeugten Cash-Flow. Ist dieser in der Lage die Verbindlichkeiten des Unternehmens zu bedienen? Oder sind die Verbindlichkeiten deutlich höher als die aktuell vorhandenen finanziellen Mittel? Außerdem spielt die Finanzierung eine wichtige Rolle. Der Anteil der Verbindlichkeiten am gesamten Kapital ist für die Insolvenzgefahr sehr wichtig. Hier muss die Bilanzsumme den Verbindlichkeiten gegenübergestellt werden.

 

  1. Vermögen und Rendite

 

Überprüfen Sie Ihre Vorräte und Vermögenswerte. Produziert Ihr Unternehmen möglicherweise nur fürs Lager oder auch für den Verkauf. Eine zu hohe Vorratshaltung ist sehr ungünstig für die finanzielle Stabilität Ihres Unternehmens und bindet zu viel Kapital. Setzen Sie also die Vorräte mit der Betriebsleistung gegenüber. Daneben ist die Gesamtkapitalrendite zu berechnen. Über diese Kennzahl berechnen Sie die Verzinsung des komplett eingesetzten Kapitals und ergibt, wie effizient das Kapital in Ihrem Unternehmen eingesetzt wird.

 

  1. Rentabilität und Kapitalumschlag

 

Über die Umsatzrendite bekommen Sie eine klare Aussage über die Gewinnsituation Ihres Unternehmens. Außerdem muss die Ertragslage des Unternehmens über den Kapitalumschlag berücksichtigt werden. Ein hoher Kapitalumschlag deutet auf eine potentielle Rentabilität des Gesamtkapitals hin. Hier stellen Sie die Betriebsleistung der Bilanzsumme gegenüber.

 

Mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zu vielen anderen Themen finden Sie auf der Homepage der Kanzlei Schmidt.

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