10 Tipps: Fehler in der Regelinsolvenz vermeiden

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Fehler in der Regelinsolvenz vermeiden: Vor dem Schritt in die Insolvenz sollten Unternehmer natürlich immer abwägen, ob eine Insolvenz vermieden werden kann. Über einen außergerichtlichen Vergleich ersparen Sie sich das Insolvenzverfahren und sind in kurzer Zeit schuldenfrei. Kommen sämtliche Bemühungen nicht zum Einsatz, muss ein Insolvenzantrag gestellt werden. Damit Sie auf diesen Fall vorbereitet sind, wollen wir Ihnen ein paar hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben.

Gern begleiten wir Sie in dieser schwierigen Zeit.

  1. Passen Sie für den Insolvenzantrag den richtigen Zeitpunkt ab. Wird der Antrag zu spät gestellt, kann ein Verfahren wegen Insolvenzverschleppung eröffnet werden. Vor allem bei einer GmbH besteht die Anmeldepflicht der Insolvenz.
  2. Gehen Sie nicht mit einem kompletten Schlussstrich in das Insolvenzverfahren. Erhalten Sie sich Ihre Selbstständigkeit. Wir helfen Ihnen dabei.
  3.  Überlegen Sie sich jeden einzelnen Schritt und stellen Sie sich unter den Schutzschirm, bevor es zu spät ist.
  4.  In kurzer Zeit können Sie sich selbst und die Firma innerhalb von 12 Monaten entschulden. Wir zeigen Ihnen den Weg.
  5.  Trotz Insolvenz sollten Sie stets die komplette Kontrolle in Ihrem Unternehmen behalten.
  6.  Vor der Insolvenz darf kein Geld an die Familie umgeleitet werden. Das kann Ihnen negativ ausgelegt werden. Auch hier werden schnell Tatbestände der Veruntreuung laut, wenn bereits zu diesem Zeitpunkt die Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens bestand.
  7.  Wenn Sie Material oder andere Dinge aus dem Unternehmen verstecken müssen, dann sollte Sie das genaue Vorgehen beachten. Verstecken Sie nur Dinge, die Ihnen nicht auf die Füße fallen.
  8.  Eine Insolvenz in England ist deutlich kürzer, muss jedoch mit dem richtigen Rechtsberater durchgeführt werden. Andernfalls wird das Verfahren genau geprüft und geht durch die komplette englische Justiz.
  9.  Denken Sie an die Liquidationsbilanz, falls das Insolvenzverfahren mangels Masse abgelehnt wird.
  10.  Bleiben Sie stets positiv gestimmt. Auch mit einem Unternehmen in der Insolvenz bedeutet das nicht, dass Sie später keine unternehmerische Tätigkeit mehr ausüben werden. 

    Mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zu vielen anderen Themen finden Sie auf der Homepage der Kanzlei Schmidt.

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