Die private Insolvenz zur Entschuldung von Privatpersonen

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Schuldnerberater rät: Die private Insolvenz zur Entschuldung von Privatpersonen

 

Die meisten Menschen kommen erst, wenn das Konto komplett überzogen ist und die Gläubiger schon Schlange stehen (die sogenannte Einzelzwangsvollstreckung). Wir möchten viel lieber präventiv arbeiten und die Bürger in unserer Region davor bewahren, in der Spirale aus Mahnbescheiden und Pfändungsbefehlen unterzugehen.

Als häufigste Ursachen für Überschuldung gelten Selbstständigkeit und Arbeitslosigkeit, dicht gefolgt von Problemen bei der Immobilienfinanzierung. Häufig gehört dies zusammen. Wenn das Einkommen sinkt, können die Kredite nicht mehr bedient werden.

 

 

Es ist daher zwingend notwendig rechtzeitig eine Schuldnerberatung aufzusuchen. Auch sollten Sie Rat suchen, wenn das monatliche Einkommen nicht mehr ausreicht und das Konto schon mit kleineren Beträgen überzogen worden ist.

 

Manche Familien sitzen bereits mitten drin in den Schulden. Dann ist offensives Handeln angesagt. Stattdessen schweigen jedoch die meisten und vergößern so die Schuldenlast. Zwischen 20.000 und 30.000 Euro Schulden im Durchschnitt haben diejenigen angehäuft, die eine Schuldnerberatung aufsuchen. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, sollten Sie schnell auf die Gläubiger zugehen. Oft sind Ratenzahlungen oder Vergleiche möglich. Denn wenn es zu einer Insolvenz kommt, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass die Gläubiger ganz leer ausgehen.

 

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