Stiller Gesellschafter

Ein stiller Gesellschafter ist eine Sonderform des Gesellschafters. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er nicht an der Geschäftsleitung beteiligt ist. Seinen Beitrag zur Gesellschaft machen seine Einlagen (In Form von Geld- oder Sachleistungen) und seine Beteiligung an Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft aus.   Mehr Informationen finden Sie hier: BGH aktuell: Stiller Gesellschafter ersetzt […]


Crowdfunding

Crowdfunding ist eine moderne Art der Finanzierung, die es jungen Unternehmen und Start-Ups mittels digitaler Crowds ermöglicht, Investoren und Unterstützer für Projekte, Produkte und vieles mehr zu gewinnen. Mehr Informationen finden Sie hier: Digitales: Das Crowdfunding weiter auf dem Vormarsch


Zwischenfinanzierung

Die Insolvenzgeldvorfinanzierung umschließt die Zeit zwischen der tatsächlichen Arbeitsleistung im eröffneten Insolvenzverfahren und der Auszahlung des Insolvenzgeldes. Mehr Informationen finden Sie hier: Insolvenzgeldvorfinanzierung: Was ist das? – ein Instrument zur Fortführung eines Betriebes  


Zweite Chance

Rein rechtlich ist das Anmelden eines Gewerbes während der Privatinsolvenz problemlos möglich. Allerdings können zahlreiche insolvenzrechtliche Probleme mit einem solchen Schritt ausgelöst werden. Besser prüfen Sie das Vorhaben im Vorfeld mit dem Insolvenzverwalter. Mehr Informationen finden Sie hier: Blogbeitrag vom 31.10.2014  


Zwangsversteigerung

Die Zwangsversteigerung von Gebäuden und Grundstücken kann prinzipiell in drei Terminen erfolgen. Hierbei unterscheidet das Gericht nach der Situation, ob Bieter vorhanden sind und Gebote abgeben oder ob keiner der Bieter Interesse bekundet. Mehr Informationen finden Sie hier: Ablauf der Zwangsversteigerung – drei Termine  


Zukünftiger Unternehmensgewinn

Bleibt das Unternehmen in Eigenverwaltung, so läuft der gängige Geschäftsbetrieb weiter. Der zukünftige Unternehmensgewinn kann also zur Befriedigung der Gläubiger und zur Tilgung der noch offenen Forderungen mit herangezogen werden. Mehr Informationen finden Sie hier: Bringt die Eigenverwaltung nach dem Reformgesetz ESUG Vorteile für Gläubiger?  


Ziele der Regelinsolvenz

Mit dem Antrag auf Regelinsolvenz kann gleichzeitig ein Antrag auf Restschuldbefreiung gestellt werden. Schließlich ist das oberste Ziel eines solchen Verfahrens, sich von seinen Schulden zu befreien und alle finanziellen Sorgen zu begraben. Mehr Informationen finden Sie hier: Ziele der Regelinsolvenz  


Zeitpunkt der Privatinsolvenzanmeldung

Der richtige Zeitpunkt hängt von der eigenen Zahlunfähigkeit ab. Sind die Konten bereits gepfändet und besteht keine Möglichkeit mehr die Gläubiger zu bedienen, sollten Sie mit dem Antrag auf Einleitung eines Privatinsolvenzverfahrens nicht lange warten. Mehr Informationen finden Sie hier: Privatinsolvenz beantragen  


Zahlungsunfähigkeit

Dem Gläubiger wird bereits die Kenntnis über die drohende Zahlungsunfähigkeit nachgesagt, wenn er beispielsweise Ratenzahlung vereinbart hat oder einen dauerhaften Zahlungsverzug feststellt. Mehr Informationen finden Sie hier: Was ist die Vorsatzanfechtung? – Ein „scharfes Schwert“ in der Hand des Insolvenzverwalters  


Zahlungseinstellung

Droht eine Privatinsolvenz, sollte kein Geld unnötig verschwendet werden. Viele Gläubiger werden es Ihnen nicht danken, vor der Insolvenz noch Gelder abgeführt zu haben. Aus diesem Grund sollten alle Zahlungen (bis auf beispielsweise Miete und Strom) eingestellt werden. Mehr Informationen finden Sie hier: Privatinsolvenz? Alle Zahlungen einstellen